26.03.2010

10 häufig gestellte Fragen an uns werden beantwortet


1. Was habt ihr gegen Ausländer?

Wir haben prinzipiell gar nichts gegen Ausländer, schließlich sind wir mit Ausnahme von unserem Heimatland überall auf der Welt auch welche. Was nicht heißt, dass wir jede Art von fremdländischer Kultur oder Unkultur bei uns tolerieren. Wir möchten unsere Kultur, Werte und Normen, Sprache und Identität gewahrt wissen. Unserer Auffassung nach ist das das Recht eines jeden Volkes. Wenn wir auf Auslandsreise sind, respektieren wir die Werte und Normen des jeweiligen Landes und wir erwarten, dass dies auch hier von statten geht. Leider ist in Deutschland schon eine Überfremdung eingetreten, die die Deutsche Kultur mehr und mehr an den Rand drückt. Dieser Zustand ist nicht Wille des Deutschen Volkes und somit schädlich für das Selbe, deswegen sind wir gegen diese multikulturellen Einflüsse. Kultur ist eine unschätzbare Errungenschaft der menschlichen Zivilisation, aber die verschiedenen Kulturen haben ihren bestimmten Platz auf der Welt. Par Exampel sind Moscheen in der arabischen Welt als wunderbare Architektur und Zeuge großer Kultur anzusehen, in Deutschland oder der Schweiz hingegen sind sie Symbole der Überfremdung und Verdrängung der dortigen Bevölkerung, wie Herr Erdogan (Staatschef der Türkei) selbst bestätigt hat. Genau so würde es sich mit einem Kölner Dom in Istanbul verhalten. Das Interesse an fremder Kultur erweitert unseren Horizont enorm, aber man sollte doch die Energie aufbringen in die jeweilige Kulturgemeinschaft zu reisen, anstatt so bequem zu sein das alles zu sich holen zu lassen. Eben das kann man wohl als westliche Dekadenz bezeichnen. Ferner sollte man bei allem Interesse für fremde Kultur die eigene nicht vergessen, denn ohne diese verstanden zu haben kann man für eine fremde schon gar kein Verständnis aufbringen. Ein Beleg dafür, dass wir nicht ausländerfeindlich sind, ist die Tatsache, dass besonders auf Großdemonstrationen, wie die letzten Jahre in Dresden, sich immer wieder zahlreiche Abordnungen aus aller Herren Länder wieder finden um mit uns für eine bessere Zukunft zu kämpfen. Dieser Umstand beweist, dass es anders als bei der antinationalen Bewegung eine reelle und nicht bloß propagierte internationale Solidarität in unserer Bewegung gibt.

2. Wollt ihr die Demokratie abschaffen und durch ein diktatorisches Regime ersetzen?

Diese Unterstellung ist Folge der gewaltigen Propagandamaschinerie der etablierten Medien, die nur jeden Anschein von Volksbewusstsein als totalitär und extremistisch diffamieren. Es ist schon bemerkenswert dass in Zeiten von biometrischen Pässen, völkerrechtswidrigen Militäreinsätzen, Gesinnungshaft, aufgezwungenen EU Verfassungen und Nacktscannern tatsächlich noch Menschen an Demokratie glauben können. Unserer Auffassung nach ist die Demokratie bereits stark geschwächt, folglich wollen wir sie stärken und nicht abschaffen. Sicher kann man mit dem Argument kommen, dass wir alle vier Jahre unser Kreuzchen machen dürfen. Aber was ist danach? Haben wir noch irgendeinen Einfluss auf die Politik, wenn die Wahlen vorbei sind? Natürlich nicht. Wahlversprechen sind nicht bindend, ebenso wenig wie Volksentscheide. Dabei bedeutet Demokratie Volksherrschaft, was jawohl soviel heißen soll, dass die Politik dem Volke verpflichtet ist und nicht umgekehrt. Wenn national gesinnte Bürger demokratische Rechte versuchen in Anspruch zu nehmen, wird von staatlicher Seite aus versucht, sich um die “Grundpfeiler der Demokratie” herum zu schlängeln um das demokratische Recht zu verwehren und wirft den Nationalen im selben Atemzug noch vor, sie würden die Demokratie ausnutzen. Wenn das so ist, nutzen alle die Demokratie aus. Doch gerade wir als völkisch orientierte Menschen haben am meisten unter den totalitären Elementen der BRD zu leiden. Oft wird auf das Grundgesetz verwiesen, doch das Grundgesetz selbst wurde nie vom Deutschen Volke gewählt, sondern ist laut Artikel 146 nur eine Übergangsregelung, die dann außer Kraft tritt, wenn vom Deutschen Volke in freier Selbstbestimmung eine Verfassung gewählt wurde. Wir meinen, es ist endlich an der Zeit, dass dies geschieht, denn für eine echte, direkte Demokratie ist eine frei gewählte Verfassung unerlässlich. Während Linksextremisten und Gutmenschen immer wieder die Entrechtung von Menschen fordern, die nicht in ihr Weltbild passen (“Faschismus ist keine Meinung sondern ein Verbrechen! Und was Faschismus ist entscheiden wir”) fordern wir einen souveränen deutschen Rechtsstaat und keine “linke” oder “rechte” Diktatur.

3. Erkennt ihr das Grundgesetz an?

Wahrscheinlich gibt es keine politische Bewegung, die sich so oft auf die Grundrechte berufen muss, wie die unsere. Es ist nicht so, dass wir jeden Bestandteil des Grundgesetzes ablehnen, im Gegenteil. Wie schon vorausgegangen, sind die Grundrechte für uns unerlässlich und zu verteidigen. Fakt ist aber, wie auch schon oben beschrieben, dass wir eine gültige, vom Volk gewählte Verfassung fordern und das Grundgesetz diesem Attribut nicht entspricht. Noch dazu ist es in Deutschland nun mal traurige Realität, dass jene, die ununterbrochen das Grundgesetz als “freiheitlichste und gerechteste Ordnung” preisen auch jene sind, die es wider besseren Wissens in massivster Weise übergehen, umdeuten oder gar mit Füßen treten. Schließlich waren es keine Nationalisten, die grundgesetzwidrig Onlinedurchsuchungen durchführten oder grundgesetzwidrig dem deutschen Volke den Vertrag von Lissabon aufzwangen. Ergo erkennen die Apostel des Grundgesetzes es selbst nicht an, wieso verlangen sie es denn vom Deutschen Volk ?

4. Ist Gewalt für euch ein legitimes Mittel zum Zweck ?

Ganz entschieden NEIN. Wer als nationaler Aktivist schon mal auf einer Demo umringt von Linksfaschisten gestanden hat, der weiß einerseits wie unangenehm Gewalt ist und andererseits, dass keine noch so brutale Gewalttat an seinen Gedanken etwas ändern wird, im Gegenteil, es wird Überzeugungen, die unserer Seele inne wohnen nur noch bestärken . Umgekehrt wäre es genauso. Somit haben wir erkannt, dass Gewalt unserer Sache nur abträglich wäre. Unter Gewalt fällt natürlich nicht der Selbstschutz, denn jeder Mensch hat das Recht auf Notwehr. Gerade als Nationalist wird man oft Zielscheibe linksextremistischer oder mit Migrationshintergund motivierter Gewaltaktionen. Das liegt zum einen daran, dass Gewalt gegen so genannte Rechtsextremisten von der Justiz gerne toleriert und von staatlich geförderten “Anti-Rechts Programmen” propagiert wird. Im Zuge dessen kommt man als Nationalist recht häufig in die Verlegenheit von dem Recht auf Notwehr Gebrauch machen zu müssen. Von den Medien wird das dann als Gewalt durch Rechtsextremisten hingestellt, manchmal denken sie sich Gewalttaten auch komplett aus oder schieben reelle Gewalttaten oder Begebenheiten den Nationalisten in die Schuhe, wie z.B. im Fall des Polizeichefs von Passau Alois Mannichl oder dem Dachstuhlbrand in Ludwigshafen. Natürlich gibt es auch Einzelpersonen, die sich unserer Sache verbunden fühlen und versuchen diese Überzeugung durch Gewalt durchzusetzen. Einige nutzen unsere Bewegung als Ventil für Hass und Gewaltfantasien. Dies liegt jedoch in den einzelnen Personen begründet und nicht in der Idee der nationalen Bewegung, so z.B. im Falle des Angolaners Amadeu Antonio, der 1990 in Eberswalde durch, sich der nationalen Bewegung zugehörig fühlenden, Gewalttätern ums Leben kam. Von solchen Gewalttätern distanzieren wir uns ganz ausdrücklich. Meist finden diese Leute sich danach in reuigen Aussteigerprogrammen wieder, wo sie gegen die gewaltfreien Nationalen hetzen und damit jede Menge Geld verdienen. Zum Glück sind Fälle wie die von Eberswalde sehr selten und damit eher anderen Bewegungen vorbehalten. Mit dem nationalen Gedanken hat so etwas jedenfalls nichts zu tun, ebenso sowenig wie man einem Fußballfan die Taten von Hooligans vorwerfen kann.

5. Seid ihr Anhänger des Dritten Reiches ?

Einer der wohl häufigsten Irrtümer, welche von etablierten Medien in die Welt gesetzt wurden. Die meisten von uns sind viel zu jung um Anhänger einer längst vergangenen Zeit zu sein. Das Dritte Reich ist in unseren Augen eine abgeschlossene historische Sache und wir wollen es nicht wieder aufbauen und auch Adolf Hitler wollen wir nicht wieder ausgraben. Sicher gibt es immer wieder Parallelen zur heutigen Zeit, aber die gibt es in allen historischen Epochen dieser Welt. Wir sind eine moderne Bewegung; wir hören Rockmusik auf MP3 Spielern, tragen Jeans und modische Kleidung und gucken auch ganz gerne mal amerikanische Sendungen (wie etwa Two and a half men). Wir sind der Meinung, dass man die positiven Elemente aus einer Generation in die nächste mitnehmen, während man aus den negativen lernen sollte. Leider lernt in dieser Gesellschaft so gut wie niemand aus der Geschichte. Par Exampel hat die linke Bewegung nicht aus den törichten Denunziationen einiger NS Leute gelernt und diese Methodik für ihren politischen Kampf übernommen und wirken damit genauso wie jene, die damals mit Plakaten vor jüdischen Geschäften standen (wobei man zur geschichtlichen Korrektheit an dieser Stelle sagen muss, dass die Aktion "Deutsche, kauft nicht bei Juden" vom 1.April 1933 eine Reaktion und Antwort auf Entschlüsse waren die da lauten: "Judea deklares war on Germany" oder "Boycott all german goods", nachzulesen im Daily Express vom 24.März 1933 ) . Auch die Gräuel des 2. Weltkrieges schrecken die Bundesregierung nicht ab, wiederum militärische Einsätze der USA zu unterstützen. Wir wollen aus der Vergangenheit lernen und sie nicht als Fundgrube für politische Feindbilder und Sündenböcke missbrauchen.

6. Warum beschwert ihr euch überhaupt? Uns geht es doch noch sehr gut; wir haben einen vollen Bauch und ein warmes Bett ?!

Die Betonung liegt auf dem kleinen Wörtchen “NOCH”. Ein aufmerksamer Geist hat natürlich den immer währenden Trend bemerkt, der uns langsam aber sicher in den Abgrund treibt. Damit ist nicht nur der kontinuierliche Preisanstieg von Benzin, Lebensmitteln etc. oder der allmähliche Verlust von Bürgerrechten und -freiheiten gemeint, sondern auch die Wandlung der Gesellschaft in eine egoistische Ellenbogengesellschaft, die irgendwann außer Stande sein wird, als Gemeinschaft zu existieren und sich als solche zu erhalten, was dem Volkstod gleichkommen würde. Wir denken halt nicht nur an den jetzigen Moment oder den nächsten Tag, sondern an die nächste Generation, die unser Erbe antritt. Wir wollen nicht Schuld an dem Unglück unserer Kinder und Kindeskinder sein. Unsere moralischen Werte verbieten es uns, den Lebensraum unserer Nachfahren auszubeuten und zu zerstören, damit es uns für den größten Teil unseren Lebens gut geht, nachfolgende Generationen aber unter unser Faulheit und Amoralität zu leiden haben. Nur ein sehr schlichtes Gemüt kann glauben, dass der Schlüssel eines erfüllten Lebens darin besteht, einen vollen Bauch und ein warmes Bett zu haben. Sicher sind dies Grundbedürfnisse, auf die keiner von uns verzichten möchte. Aber ausreichend ist das keinesfalls. An der Spitze der Bedürfnispyramide steht die Selbstverwirklichung. Die Probleme dieser Zeit geben uns die Möglichkeit uns selbst zu verwirklichen und die Welt in der wir leben eigenständig zu gestalten und somit an ihrer Geschichte mitzuwirken. Dieses Geschenk durch Faulheit und Ignoranz wegzuwerfen ist nur Symbol einer verwöhnten, gelangweilten, degenerierten Generation und kommt einem Frevel gleich. Umso wichtiger ist es, dass immer mehr Menschen unserer Generation sich den Problemen unserer Zeit stellen, anstatt sich auf dem Luxus, den andere Generationen für uns erkämpft haben, auszuruhen.

7. Seid ihr gegen andere Ansichten? Redet ihr mit Vertretern anderer Sichtweisen?

Wir erheben nicht den Anspruch auf die alleinige Richtigkeit unserer Weltanschauung. Wer das tut, ist am Rande des Größenwahns anzusiedeln. Es ist schlichtweg unsere Sicht der Dinge. Ein qualitativ hochwertiges Gespräch zwischen Menschen, die nicht der gleichen Ansicht sind, kann für beide eine enorme Erweiterung des Horizonts zur Folge haben und mehr bringen als tausende von Flugblättern oder anderen propagandistischen Materialien. Aus diesem Grund schätzen wir ein gutes Gespräch, so lange die Regeln der Höflichkeit eingehalten und die Meinung des gegenüber als legitim angesehen wird. Wir haben alle unterschiedliche Erfahrungen gemacht und somit auch andere Sichtweisen, Bedürfnisse und Prioritäten, deswegen ist es falsch von einer “richtigen Meinung” im kollektiven Sinne zu sprechen. Das Individuum entscheidet für sich selbst, was für seine Verhältnisse richtig oder falsch ist. Eine Gemeinschaft tut dies im Sinne der Mehrheit. Leider wird es in BRD nicht so gesehen. Hier entscheidet das Dogma der so genannten “political correctness” was richtig und was falsch ist. Weder das Individuum noch die Mehrheit hat hierauf irgendeinen Einfluss, sondern nur eine auserwählte Gruppe von Meinungsmachern.

8. Linke und Rechte wollen doch im Prinzip das Gleiche, warum schließt ihr euch nicht zusammen?

Zu nächst mal ist fest zu stellen, dass in unserer Bewegung viele sind, die man eher in die „linke“ als in die „rechte“ Ecke stellen kann. Diese werden dennoch von den Medien als Rechtsextremisten oder als Querfrontler bezeichnet. Was in diesem Sinne völlig falsch ist, da wir keine “rechte” Bewegung sondern eine nationale Bewegung sind. Die vermeintlich “linke” Bewegung, womit ohne Zweifel Antifa, Antideutsche usw. gemeint sind, haben im Prinzip nur den Antinationalismus gemein, während wir uns über Sozialismus und Nationalismus definieren. Ferner hat das “linke” Milieu nichts mit wirklich politisch linksgerichteten Orientierungen zu tun, sondern nur die gleichen Feindbilder. Generell definieren sich diese Ideologien ausschließlich über ihre Feindbilder. Antifa und Antideutsche sind nichts als reine Gegenbewegungen zu der unseren. Es gibt bei ihnen kein Pro, also FÜR sondern nur Anti, also GEGEN. Ihr angeblicher Kampf gegen Kapitalismus ist nicht ernst zu nehmen, da die gesamte Struktur ihrer Organisationen auf dem Selben basieren. Sie sind quasi Produkte des Kapitalismus. Ohne Kapitalismus und Wohlstand keine Antifa oder Antideutsche. Zu dem erkennen sie die Dogmen der bestehenden Herrschaft, wie Geschichtsschreibung, Moralvorstellungen, Mode und Medien kritiklos an und lassen sie in ihre Weltanschauung mit einfließen. Somit ist jede ihrer Reden von Anarchie, Selbstbestimmung oder Alternativen nichts als pure Phrase. Ein Versuch von der Tatsache abzulenken, dass sie ohne ihr geliebtes Feindbild nicht einen einzigen Wert hätten, der sie eint. Wir sind für unser Land, für das Volk und für die Freiheit, während sie gegen dieses Land, gegen dieses Volk und gegen die Freiheit sind.

9. Warum die Farben schwarz, weiß, rot?

Die schwarz/weiß/rote Fahne wurde 1871 durch Otto von Bismarck eingeführt, sie markierte die Gründung des Deutschen Reiches. Bismarcks Name wird auf ewig mit Errungenschaften wie Sozial- und Arbeitsschutzgesetzen, Bürgerrechten und Volksgemeinschaft verbunden sein. Schwarz/weiß waren die Farben Preußens, des modernsten Rechtstaates seiner Zeit, weiß/rot die Farbe der Hansestädte, daraus entstand die Fahne schwarz/weiß/rot als Symbol für das vereinte Deutsche Reich. Wir benutzen diese Fahne um uns mit den Werten dieser Zeit zu identifizieren. Es repräsentiert unseren Wunsch nach einem starken, deutschen Rechtsstaat auf dem man mit Fug und Recht stolz sein kann. Oft wird gesagt, dass wir die Farben schwarz/rot/gold nicht anerkennen würden. Das ist jedoch grundlegend falsch. Die schwarz/rot/goldene Trikolore ist schließlich die ältere Fahne und wurde als solche schon 1817 von nationalistischen, deutschen Studenten geschwungen. Ihre Blüte erlebte sie im Jahre 1848/49 während der Märzrevolution im Kampf um Einigkeit, Recht und Freiheit für das deutsche Volk. Leider hat die heutige Verwendung nichts mehr mit den Werten dieser Zeit gemein. Sie wird von korrupten Politikern und geldgierigen Geschäftsleuten (WM/EM) missbraucht und ist somit für uns leider nicht mehr tragbar, zumindest nicht als Fahne der nationalen Bewegung.

10. Glaubt ihr an Verschwörungstheorien ?

Verschwörungen von bestimmten Gruppen oder Regierungen gegen das Volk hat es schon immer gegeben. Bei den unzähligen Verschwörungstheorien, die im Netz herumschwirren, den Kopf auf den Schultern zu behalten ist schon eine Aufgabe, der nicht jeder gewachsen ist. Grundsätzlich sehen wir das wie jeder andere gebildete Mensch auch: Gibt es Fakten, die einen intelligenten Menschen zum Nachdenken bringen sollten, sollte man das auch tun. Par Exampel wenn beispielsweise ein Angeklagter, der einer bestimmten Gruppierung angehört, von einem Richter freigesprochen wird, der der selben Gruppierung angehört, ist es nur rechtens, wenn dieser Fall nochmals genauestens untersucht wird, denn es gibt Beweise für die Befangenheit des Richters. Wenn es allerdings keine Beweise gibt, ist es unsinnig eine auf Fantasie basierende Theorie aufzustellen.

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