28.10.2012

Wismar am 20.10.2012

"Einigkeit, Recht und Freiheit...", mit diesen Worten beginnt die dritte Strophe des Deutschlandliedes, welches nach wegfallen der ersten beiden Strophen, die offizielle Deutsche Nationalhymne ist. Diese ertönt jedoch fast nur noch bei großen Sportveranstaltungen, wie zum Beispiel vor jedem Spiel der "deutschen" Nationalmannschaft. Ob die BRD-Auswahl des Deutschen Fußballbundes ein würdiger Vertreter überhaupt irgendeiner Strophe des Deutschlandliedes ist, bleibt zu hinterfragen. Noch fragwürdiger wird es allerdings wenn sich unsere sogenannten Volksvertreter dieser Hymne bedienen und unter anderem von "Einigkeit, Recht und Freiheit" singen.

Von Einigkeit ist nämlich, in der von den Plutokraten geschaffenen, materiellen Konsumgesellschaft, dessen Priorität allen Handels die Profitmaximierung ist, so gut wie nichts zu spüren. Wirkliche Volksgemeinschaften stellen in diesem heuchlerischen, egoistischen und dekadenten System noch die Ausnahme dar. Denn wer es wagt das "demokratische" BRD-System zu hinterfragen- gar negativ zu kritisieren, wird sehr schnell die hässliche Fratze des Systems, in Form von Repressalien, zu spüren bekommen. Die Schikanen der Obrigkeit reichen dann von Maulkorb, Busgeldern, Hausdurchsuchungen usw., bis hin zum kompletten Freiheitsentzug. Dementsprechend sitzen momentan auch mehr als tausend Deutsche aufgrund ihrer Überzeugungen im Gefängnis. D.h. wir haben höchstens das Recht zu schweigen und uns dem System zu beugen. Eine Bekenntnisfreiheit haben wir also nicht. Welche Freiheiten haben wir dann in dem freiheitlichsten Staat der je auf deutschen Boden existiert hat? Da wäre zum Beispiel die Freiheit des uneingeschränkten Konsums, vorausgesetzt man gehört der immer kleiner schrumpfenden Schicht mit dem entsprechenden Einkommen an. Dem Rest, sofern sie nicht in die Schuldenfalle tappen, bleibt immerhin die Freiheit zu entscheiden welchen degenerativen Müll sie sich im Fernsehen, Internet oder Radio ansehen bzw. anhören. Wenn dann das Einkommen, egal ob durch Arbeit oder Hartz 4, für die tägliche Boulevardzeitung, eine Schachtel Kippen und dem Feierabendbier reicht, ist doch noch alles gut in der Bundesrepublik Deutschland, oder?

 

Aber was ist mit den vielen Menschen die eine Familie gründen- und Kinder in die Welt setzen wollen?

Vielen jungen Deutschen plagen Zukunftsängste. Deshalb entscheiden sie sich gegen Kinder, um in Bezug auf Arbeit flexibel zu bleiben. Flexibilität auf dem Arbeitsmarkt bedeutet in der heutigen Zeit Überstunden, Niedriglöhne, pendeln und dem Kapital als Wirtschaftssklave von einem Standort in den nächsten folgen. Für Familiengründungen sind weder Zeit noch Geld vorhanden. Der ausbleibende, für den Fortbestand unseres Volkes, benötigte Nachwuchs, wird dann mit Einwanderern kompensiert. Was unsere Politiker dann "demografischen Wandel" nennen bedeutet nichts anderes als den immer schneller voran schreitenden Volkstod!

 

Besonders deutlich werden diese volksfeindlichen Verhältnisse wenn man Mecklenburg- Vorpommern betrachtet. Galt M-V im Jahr 1990 noch als ein aufstrebendes Bundesland mit dem jüngsten Bevölkerungsdurchschnitt, so steht es heute für Vergreisung, und Entvölkerung. Landstriche veröden, Schulen schließen, Spielplätze vergammeln und junge, gut ausgebildete Menschen zieht es mangels Perspektive in die Fremde. Dabei geben sie oft Familie und Freunde auf.

Zwar ist M-V sehr symbolisierend für durch Politik verursachte Lebensfeindliche Zustände, aber der "demografische Wandel" zieht sich wie ein roter Faden auch durch den Rest der Bundesrepublik. Und das in einem Land wo Geld für alles und jeden vorhanden zu sein scheint, eben nur nicht dem eigenen Volk.

Ein Umdenken der hier Herrschenden ist nicht zu erwarten, oder deutlicher ausgedrückt -absolut utopisch! Deshalb müssen wir, die wenigen Einigen, um unser Recht, unsere Freiheit kämpfen.

 

So geschehen Sonnenabend den 20.10.2012 , als die Jungen Nationalen Mecklenburg-Vorpommern, in der schönen Hansestadt Wismar unter dem Motto "Wir wollen leben" zur Demonstration aufriefen. Diesem Aufruf folgten über 350 Personen. Ein großer Teil kam erwartungsgemäß aus M-V, aber auch aus den anderen Bundesländern wie z.B. Hamburg, Niedersachsen oder Schleswig-Holstein solidarisierten sich viele Kameraden und reisten per Pkw oder Bahn nach Wismar. Versammelt wurde sich auf dem Bahnhofsvorplatz in Wismar.

Nach Vorlesung der Auflagen durch den JN-Landesvorsitzenden M-V und Versammlungsleiter Alf Börm, formierte sich der Fahnenblock und der Demonstrationszug setzte sich, in Begleitung zahlreicher Transparente, gegen 13 Uhr in Bewegung. Nach ungefähr einer halben Stunde fand Am Philosophenweg die erste Kundgebung statt. Es sprachen der Landtagsabgeordnete Michael Andrejewski und der Bundesvize Sebastian Richter. Sie erläuterten die Ursachen des drohenden Volkstod. Um 14.45 Uhr ging es auf der geplanten Route weiter Richtung Hochbrücke. Auf der Hochbrücke dann der erste (und letzte!) außerplanmäßige Zwischenstopp. Knapp 15 Personen, sogenannte Gegendemonstranten, gönnten uns per Sitzstreik eine kleine Pause. Nach rascher Auflösung der "Blockade" formierte sich der Zug erneut und bewegte sich zur Kreuzung an der Lübscher Straße. Dort fand circa 15.45 Uhr eine weitere Kundgebung statt. Es sprachen jetzt ein örtlicher Aktivist und der NPD-Landesvorsitzende Stefan Köster u. Im Anschluss der Redebeiträge wurde sich an diesem Tag ein letztes Mal formiert, ehe sich der Demonstrationszug zur Abschlusskundgebung am Wismarer Bahnhof bewegte. Als dieser erreicht wurde, hatte noch einmal Alf Börm das Wort. Dabei thematisierte er den Sinn des Lebens und deren Wichtigkeit dieses zu bewahren. Um 16:50 Uhr wurde die Demonstration offiziell beendet.

 

Dank der sehr guten Organisation, den sehr guten Redebeiträgen und dem absolut disziplinierten Auftreten aller Teilnehmer, lässt sich auf eine erfolgreiche Veranstaltung zurückblicken. Auch die Resonanz bei den Bürgerinnen und Bürgern Wismars fiel überwiegend positiv aus. Spontan schlossen sich einige der Demonstration an und marschierten bis zum Ende mit. Besonders Am Kagenmarkt, einem bereits von Überfremdung betroffenen Wohngebiet, gab es deutlichen Zuspruch.

Von Gegenprotesten war, bis auf die schon erwähnte kurze Sitzblockade, nichts zu sehen. Lediglich vereinzelte linke Fotografen, darunter "Nazijägerin" Andrea Röpke, erweiterten ihre scheinbar unendlichen Fotostrecken. Keine hörbaren "Nazis raus" Rufe, keine „kreativen“ Plakate. Dass der linke Protest zumindest optisch nicht ganz verblasste, ist dem Erscheinen der C-Prominenten Mo Asumang zu verdanken. Zwar zogen gegen Mittag etwa 700 Gutmenschen durch das Randgebiet in Wismar, allerdings löste sich der Protestzug rasch wieder auf. Gutmenschen und linke Erlebnisorientierte fanden keine Einigung über effizienten Protest gegen "Faschisten".

Anders bei den nationalen Demonstranten, die waren sich sehr wohl einig darüber, dass der 20.10.2012 ein gelungener Kampftag war und noch viele weitere folgen werden. Denn eine Zukunft kann es mit den hier verantwortlichen selbsternannten Demokraten nicht geben. Wenn die über viertausendjährige Geschichte eines Kulturvolkes nicht innerhalb von nur zwei Generationen Vergangenheit werden soll, dann müssen die wenigen Freidenkenden die nötigen Veränderungen selbst erkämpfen! Medien und Konsum dürfen die Wut über die hier bestehenden Verhältnisse nicht betäuben. Frei sind wir nicht solange unsere Geschichte als Geschichte von Verbrechen niedergeschrieben wird, wenn Feiertage zu öffentlichen Schuldbekenntnissen verkümmern und wenn wir gezwungen werden Heimat, Familie und Freunde zu verlassen. Das System ist ein Instrument der Unfreiheit und Unterdrückung. Dem setzen wir auch weiterhin eine selbstbewusste, politisch handlungsfähige, deutsche Volksgemeinschaft entgegen.

Für ein freies souveränes Deutschland in einem freien Europa der Vaterländer.

 

Deutschland lebt! Denn Deutschland muss leben!

 

gez.:  Joker-Jugendpinneberg@web.de

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