14.02.2016

Bombenterror gegen Dresden

„Wir mussten Deutschland angreifen, aber wie das geschah war ein Verbrechen. Ich weiß nicht wie viele Menschen ich mit meinen Bomben getötet habe. Ich weiß nur, dass kein einziger Toter ein einziges Problem gelöst hat. Ich kann nicht vergessen was ich getan habe. Nur Gott kann mir vergeben.“

-Harold Nash, ehemaliger Navigator und späterer Terrorflieger der Royal Air Force-



Vom 13. Zum 14 Februar 1945 bombardierten Britische und US-amerikanische Terrorflieger die elbische Kulturstadt Dresden. 350000 Menschen zum größten Teil Zivilisten fanden einen grausamen Tod in der Flammenhölle, welche von den alliierten Streitkräften heraufbeschworen wurde. Dresden war kein militärisches Ziel, sogar Lazarettstadt. Die Alliierten Kriegsherren wie der britische Premier Winston Churchill machten nie einen Hehl daraus, wozu dieser verheerende Angriff diente: Demoralisierung des Deutschen Volkes, nicht der nationalsozialistischen Regierung, der Wehrmacht oder Waffen SS, sondern das Deutsche Volk wurde zum Feind erklärt. Frauen, Kinder, Alte, Behinderte Menschen und dergleichen mussten diesen Kriegsverbrechern als Beute dienen. Die beeindruckenden Kulturdenkmäler wurden zerstört. Auf den Elbwiesen wurden die Flüchtenden von Jagdfliegern in einer regelrechten Menschenjagd zu Tode gebracht. Dies war keine militärische Taktik, sondern ein Akt des Terrors, denn Demoralisierung ist das Ziel eines Terroristen, nicht das eines Soldaten. Viele der jungen Terrorflieger wussten nicht, was sie taten, sahen erst wenn sie notlanden mussten was sie und ihre Kameraden anrichteten. Viele konnten danach kein normales Leben mehr führen, nicht wenige begingen Suizid. Auch sie waren Opfer ihrer verbrecherischen Befehlshaber, welche sie als Instrumente des Massenmords missbrauchten.


In einem vernünftigen deutschen Staate wäre es eine Selbstverständlichkeit allen Opfern dieser grausamen Kriegsverbrechen würdevoll und still zu gedenken. Leider ist Vernunft rar geworden in diesen Tagen und so sehen wir kaum Trauergemeinschaften, die ein Zeichen gegen derartige Kriegstreiberei setzen, sondern Extremisten, welche diesen Terror perfide und pietätlos als Notwendigkeit oder gar Wohltat verherrlichen. Extremisten des Wohlstandes, welche nie so ein Elend ertragen mussten fordern sogar zur Wiederholung auf und schreien „Bomber Harris do it again!“, unsere Politik steht daneben und klatscht Beifall. Klar, Zivilisten von oben zu bombardieren ist bei unseren angeblichen Befreiern seitdem nie aus der Mode gekommen und mit Beginn des Angriffskrieges gegen den Kosovo dürfen auch unsere jungen Leute sich als Todesengel zur Verfügung stellen. Während auch heute wieder Menschen im Bombenhagel ihr Leben lassen müssen, schmücken sich ihre Mörder mit Friedensnobelpreisen, ähnlich wie es ihre Vorgänger taten und das Establishment feiert sie auf Brechreiz verursachende Art und Weise. Für einen moralischen Menschen ist das unerträglich.


 Was ist das für ein Land in dem das Gedenken an die Opfer von Terror, Gewalt und Willkür verpönt, während die Verherrlichung dessen staatliches Ritual ist? Was sind das für Menschen die dort leben, die sich eine solche Unerträglichkeit gefallen lassen?

Dresden ist nicht irgendwo auf der Welt, sondern hier in Deutschland und das Deutsche Volk sind nicht irgendwelche Menschen, sondern WIR…

Und nur das Deutsche Volk, also WIR können diesem Wahn ein Ende bereiten.

Fangen wir damit an 350000 unschuldigen Menschen in Würde und Respekt zu gedenken…



Gez. www.Jugendpinneberg.de




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