13.04.2010

Volles Haus bei Saalveranstaltung mit Wolfgang Juchem

Am Sonntag, den 11. April 2010 lud der NPD-Landesverband Schleswig-Holsteins zu einer Saalveranstaltung ein. Während wir das letzte drittel des Saales ausfüllten, sorgte die Polizei draußen für die Sicherheit, da von Seiten der Chaoten wie üblich zur Verhinderung der Versammlung aufgerufen wurde. Die Veranstaltung verlief friedlich, reibungslos und ohne Störungen.

Der neue Landesvorsitzende Jens Lütke eröffnete die Veranstaltung mit einer Rede, in der er erklärte, dass ohne gründliches Wissen über Geschehnisse in der Vergangenheit, die Gegenwart nicht richtig verstanden werden kann, allerdings dieses Verständnis für eine zukunftsorientierte Politik unerlässlich sei. Hauptreferent war Wolfgang Juchem von der Aktion Freies Deutschland, der nach seiner 30 jährigen Tätigkeit bei der Bundeswehr, im Rang eines Geheimdienstoffizier beim Bundesnachrichtendienst nun als Vorsitzender seines Vereins durch ganz Deutschland reist und über verschiedene hochinteressante Themen referiert. Passend zum angestimmten Grundtenor des Landesvorsitzenden, referierte Wolfgang Juchem über alliierte Luftkriegsführung und dem Bombenholocaust, der Deutschland in Schutt und Asche legte. Insbesondere legte er plausibel dar, wie schon lange vor dem zweiten Weltkrieg die Voraussetzungen und die Planung für einen Luftkrieg gegen Deutschland in den zwanziger Jahren ausgearbeitet wurden und wie diese eingetroffenen Ereignisse dann in der Nachkriegszeit und nun auch heute dargestellt werden bzw. der Geschichtsfälschung zum Opfer fallen. Seine Ausführungen wurden vom Publikum mit großem Interesse verfolgt und mit starkem Applaus bedacht.

Des weiteren wurde anlässlich des Lübecker Trauermarsches vom 27.03.2010 über Leinwand eine Dokumentation über den nächtlichen Luftangriff auf die Stadt Lübeck und den Verlauf des Trauermarsches gezeigt. Dargestellt wurde auch, dass die Lübecker Innenstadt den Alliierten als Testfeld dazu diente, welche Wirkung Flächenbombardements auf die Zivilbevölkerung entfalten würden. Dies spitze sich zum traurigen Höhepunkt in Dresden zu, wo ca. 300000 Menschen diesem Verbrechen zum Opfer fielen.

Im letzten Beitrag kamen tagesaktuelle politische Themen zur Sprache welche ihren Abschluss dann im gemeinsamen Singen aller drei Strophen des Liedes der Deutschen fanden.

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