25.04.2010

Kraftvolle Saalveranstaltung mit anschließender Feier zum
Tag der deutschen Zukunft in Kiel!

Am 23.04.2010 fand in Kiel, in einem gemieteten Saal an der Kieler Hörn, eine von den freien Kräften organisierte Saalveranstaltung zum Tag der deutschen Zukunft statt.

Bereits ab 18Uhr wurde der Vorabtreffpunkt auf dem Kieler Exerzierplatz besetzt, den bis 19:45Uhr knapp 60 Kameraden, darunter auch die Pinneberger, ansteuerten und von wo aus diese von lokalen Kräften zum Veranstaltungsort gebracht wurden. Offizieller Beginn sollte um 20Uhr sein, doch da der niedersächsische Kamerad und für diesen Abend Hauptredner Dieter Riefling im Stau stecken blieb, wurde die Eröffnungsansprache nach hinten verlegt und somit wurde die Zeit mit deutscher Musik, kalten Getränken und guter Verpflegung vom Grill überbrückt.



Gegen 20:45Uhr trafen die Kameraden aus Hildesheim ein und nachdem diese in Ruhe angekommen waren, eröffnete der Kamerad Zöllner mit einer Begrüßungsansprache sowie einem politischen Vortrag die Veranstaltung. Vor rund 70 Teilnehmern ging Zöllner auf die politische Arbeit und die Entwicklungen in Kiel ein, erläuterte den Volksfrontgedanken, insbesondere für das jüngere Publikum, berichtete darüber hinaus über die erfreulichen Entwicklungen bezüglich einer rechten Jugendkultur in Kiel und über die politische Arbeit allgemein in der Landeshauptstadt.

Im Anschluss daran wurde das Wort an den Landesvorsitzenden der NPD, Jens Lütke, überreicht. Kamerad Lütke führte in seiner Ansprache den multikulturellen Wahnsinn in der BRD an und machte mitreißend deutlich, wie dringend nationaler Aktivismus nicht nur in Kiel sei. Des weiteren prangerte er die Ghettoisierung unserer Städte an und rief alle Anwesenden, ob Parteimitglied oder freier Nationalist, dazu auf, Hand in Hand für die Zukunft unseres Landes zu kämpfen.

Als nächster Redner trat NPD- Ratsherr Hermann Gutsche auf und unterstrich mit seinem Vortrag über die Ratsarbeit die positiven Entwicklungen in der Landeshauptstadt, da nationale Politik auch in den Parlamenten vertreten ist und diese im allgemeinen nicht nur auf den Straßen, sondern auch im etablierten Parteienapperat entschieden vertreten wird.

Erfreulich insbesondere für das jüngere Publikum war, das Gutsche auch den ein oder anderen kleineren Spaß mit einbrachte und somit von den vielen Jugendlichen nicht als „trockener Parteipolitiker“, sondern als Teil unserer Gemeinschaft angesehen wurde, was den Ernst der inhaltlich guten Rede natürlich keinen Abbruch tat.

Weiter ging es mit einer zehnminütigen Pause, die dazu genutzt wurde, sich mit frischen Getränken und Speisen zu versorgen, oder auch Unterstützungsartikel der Kampagne an einem großen Tisch zu erwerben und nachdem alle wieder ihren Platz eingenommen hatten, ergriff Kamerad und Sprecher der Kampagne aus Niedersachsen, Dieter Riefling, das Wort.

Mitreißend legte er dar, warum die Kampagne „Tag der deutschen Zukunft“ ins Leben gerufen worden ist, erläuterte gesamtpolitische Geschehnisse in dieser Bananenrepublik und vergaß auch nicht, den Gewerkschaften einen mitzugeben für ihr anti- deutsches Handeln, welches insbesondere durch ihr Engagement gegen den Nationalen Widerstand und für volksfremde Elemente deutlich wird.

Der soziale Aspekt und die sozialen Entwicklungen in der BRD wurden genau so angeprangert und analysiert, wie auch die Überfremdung unserer Heimat, was auch den Kern der Ansprache des Kameraden bildete.

Unterbrochen wurde die knapp einstündige Rede mehrmals durch lautes klatschen der Anwesenden, da Kamerad Rieflings kämpferische Ausführungen den Nerv der Zeit immer wieder auf schärfste traf und die Zuhörer begeistert in seinen Bann zog.

Zum Ende rief er nochmals alle dazu auf, die Kampagne für eine deutsche Zukunft zu unterstützen und am 5.Juni zahlreich nach Hildesheim zu unserer Demonstration zu kommen, um ein deutliches Signal gegen Überfremdung und für unsere Heimat zu setzen.

Nach der sehr eindrucksvollen Rede wurde zum gemeinsamen Feiern und offenen Kameradschaftsabend übergegangen und bei bester Stimmung wurde bis nachts um 2Uhr zusammen gefeiert, sich unterhalten und politische Strukturen gefestigt und ausgebaut.

Zu Störungen durch anti- deutsche Elemente kam es an diesem Abend erfreulicherweise nicht. Der rote Pöbel hat von der Veranstaltung erst Wind bekommen, als größere Gruppen von Kameraden sich zum Veranstaltungsort bewegten, doch außer das sich einzelne linke Chaoten in einem großen Sicherheitsabstand zu der Veranstaltung aufhielten, war von der Gegenseite nichts wahrzunehmen.

Das eine nationale Veranstaltung, an einem belebten Freitagabend, mitten in Kiel völlig problemlos durchgeführt werden konnte, ist ein voller Erfolg, genau so wie die Veranstaltung an sich. Viele Kameraden haben einen weiten Weg auf sich genommen, um auch in Kiel ein deutliches Zeichen gegen Überfremdung und für eine deutsche Zukunft zu setzen.

Die Sicherheitsbehörden von Justiz und Polizei sollten sich an dieser Stelle vielleicht mal die Frage stellen, warum eine große „Nazi-Veranstaltung“ derart ruhig und friedlich mitten in der Innenstadt ablaufen konnte.Fakt ist:da wo kein linkes Gesindel auftaucht, gibt es auch keine Probleme! Mehr Beweise muss man für diese Erkenntnis nicht erbringen.

Abschließend noch eine Danksagung an alle Kameraden die den Weg nach Kiel gefunden haben, insbesondere einen ganz herzlichen Dank an den Kamerad Dieter und die niedersächsischen Kameraden, die mit den Kieler Kräften diesen Abend möglich gemacht haben!

In diesem Sinne: auf eine weitere gute Zusammenarbeit und für ein nationales und sozialistisches Deutschland!

Gez. AG Kiel

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