06.09.2013


Asylrecht



„An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen.“

-Matthäus 7, Lutherbibel 1912-

 

 

 

Asylrecht: Ein derzeit häufig benutztes Wort. Doch sorgt es momentan für Zwietracht, Missgunst und Gewalt, ob in Berlin, München oder anderswo. Was ist Asylrecht? Ist Asylrecht ein Menschenrecht? Und was beinhaltet dieses Recht? Über diese Fragen scheiden sich zurzeit die Geister.

Asylsuchende sind so alt wie die Menschheit selbst. Asylanten fliehen vor Krieg und Verfolgung aus ihrer Heimat. Die Heimat von anderen Menschen nimmt sie auf und lässt sie Krieg und Verfolgung abwarten, damit diese Menschen in ihre Heimat zurückkehren können. Eigentlich eine gute Sache, würde die liebe Piratenpartei jetzt wohl sagen. Leider ist die Sache heutzutage nicht mehr so einfach. Denn schließlich gibt es auch einen Missbrauch des Asylrechtes, ebenso muss es Platz für Asylanten geben und die einheimische Bevölkerung muss vor kriminellen Asylanten, die es schließlich auch gibt, geschützt werden. So entstehen derzeit vier Gruppen um die sich der Asylstreit dreht. Die Asylanten selbst, die bundesdeutsche Politik, die Bevölkerung in dem jeweiligen Raum und natürlich die selbsternannten Hüter des Asylrechtes.

 

Die Asylanten

Mit Ausnahme von Japan und Israel, kann man in jedem Land Asyl erbitten. Und man sollte es auch jedem gewähren der verfolgt wird. Leider beweisen die Tatsachen etwas ganz anderes: In vielen Fällen flüchten diese Menschen gar nicht weil sie verfolgt werden, sondern weil ihnen das wirtschaftliche System ihres eigenen Landes nicht passt. Zum Beispiel gibt es in vielen Ländern keine Sozialhilfe für Erwerbslose; das mag bedauerlich sein, ist aber nicht Problem des bundesdeutschen Verwaltungsapparates und rechtfertigt keinen Antrag auf Asyl. Eine Flucht in ein bestehendes Sozialsystem ist ein schändlicher Missbrauch des Asylrechtes, zumal ein Sozialsystem nur dann funktioniert, wenn nur die davon profitieren, die auch daran mitgewirkt haben. Einfache Logik…

 

Leider sind die wenigsten Asylgesuche glaubwürdig. Beispielsweise der Vorfall am Münchener Rindermarkt im Juni 2013: Man stelle sich einen Kriegsflüchtling vor; zitternd vor Kälte, Hunger und Mühsal, vom Kriegslärm fast taub, matt und ausgelaugt sucht er nur Obdach um sich von den Strapazen zu erholen. Doch das Bild welches sich zeichnet sieht ganz anders aus: Wir sehen eine aggressive Menschenmenge, die trotz ihres angeblichen Leidens, menschenverachtende Parolen brüllt, auf Einheimische losgeht, ja sogar die Energie für einen Hungerstreik aufbringt um ihre Forderungen zur Erfüllung zu bringen. Ziemlich ungewöhnlich für einen gedarbten Flüchtling. Inzwischen haben wir hier kein „Bitten um Asyl“, sondern ein Fordern sofort nach ihrer Vorstellung anerkannt und versorgt zu werden, unentgeltlich versteht sich. Ein mündiger Bürger nennt so etwas Erpressung, in Deutschland übrigens strafbar. Nur ein Narr würde, Menschen bei sich aufnehmen, die ein solches Benehmen an den Tag legen. Das sind keine Asylanten, sondern Invasoren in ein fremdes Sozialsystem an welchem sie nicht vorhaben mitzuwirken.

Es gibt noch viele weitere Beispiele für Asylbetrug in Deutschland, leider nur sehr wenig für anständige Asylanten, welchen man auf alle Fälle ihr Recht nicht verwehren sollte.   

 

   

Die einheimische Bevölkerung

Nun sie sind jene die am meisten von dem Problem betroffen sind. Wenn die Asylanten nicht anständig sind, sind nicht die „Hüter des Asylrechts“ oder die Verwaltung der BRD die leidtragenden, sondern die einheimische Bevölkerung. Als brave Steuerzahler tragen sie natürlich auch die Kosten dieses Aufwandes. Kurzum ohne sie gäbe es keine Möglichkeit ehrlichen Asylanten Schutz zu bieten. Nun das mit den ehrlichen Asylanten hatten wir ja bereits… Der gutmütige Deutsche Michel war schon zu allen Zeiten bereit den Hilfesuchenden mit Rat und Tat, sowie mit Gastfreundschaft zu begegnen. Allerdings ist ihm sein hart erarbeitetes Geld mit Recht zu schade um es für den mühelosen Komfort von Betrügern und Drückebergern aus dem Fenster zu schmeißen. Noch dazu weiß er sehr wohl welche Erfahrungen er mit Asylanten in der Vergangenheit gemacht hat: Straftaten wie Diebstahl, Raub, Vergewaltigung oder gar Mord und Totschlag sind Teil der polizeilichen Statistik über Asylanten. Auch sittenwidriges Verhalten (Koitus am Spielplatz) ist keine Ausnahme.

Der Bundesbürger sieht diese Probleme und protestiert, denn so ganz nebenbei ist in einem so überfüllten Land wie dem seinen gar kein Platz für derartige Projekte, von Euros dafür ganz zu schweigen. Er sieht es schon kommen, dass ihm die Asylanten bald auf die Füße treten und er darf nicht zurücktreten, denn dann ist er ein „Faschist“, obwohl er doch nur in seiner ruhigen Art diesem unnötigen Konflikt aus dem Wege gehen möchte. Welche Möglichkeiten hat er sonst? Ob friedlich oder militant, der „Faschist“ ist er sowieso. Er ist Bezahler, Aushalter und Buhmann eines Projektes, welches er weder gewollt hat, noch irgendeine Möglichkeit hat daran mitzuwirken. Doch in den Berechnungen der anderen Protagonisten dieses Spiels findet er keinen Platz. Er hat alles Recht zum Protest, denn nur er hat was zu verlieren.

 

Die bundesdeutsche Politik

Sie trägt durch ihre direkte oder indirekte Beteiligung an den Kriegseinsätzen der USA einen großen Anteil Verantwortung dafür, dass so viele Menschen heimatlos und der Verfolgung ausgesetzt sind. Der mörderische Feldzug internationaler Kräfte gegen das Selbstbestimmungsrecht der Völker (Stichwort Syrien) verfolgt Ziele, welche gewiss nicht dem Völkerrecht entsprechen, was eine gewisse bundesdeutsche Journalistin gerne außer Kraft setzen würde (Presseklub).

 

Eines der Ziele der bundesdeutschen Politik ist die Umvolkung des Deutschen Volkes, in ihrer Rhetorik wird dieses Ziel Integration genannt. Ziel ist es durch Verdrängung und Vermischung einen identitätslosen Völkerbrei zu schaffen, der aufgrund seiner fehlenden Identität (siehe Artikel: Alle Menschen sind gleich) leicht zu kontrollieren und zu beherrschen ist. Dieser Völkerbrei soll dann produzieren und konsumieren um geldlichen Gewinn zu maximieren. Somit ist ihr jeder Fremde willkommen, denn er ist Diener für ihr Ziel und Garant für ihren persönlichen Gewinn. Asylanten sind der bundesdeutschen Politik also willkommen, ob sie kriminell sind oder Asylbetrüger ist dabei zweitrangig, denn sie handelt nicht aus Glauben an Recht und Gesetz, Mitgefühl oder Altruismus, sondern aus kalter Berechnung. Allerdings kostet diese Sache eine Menge Geld und die bundesdeutsche Politik weiß auch von wem sie das bekommt, nämlich von dem der kein Stück profitiert, aber alles Risiko trägt; der dumme, deutsche Michel. Und wenn dieser sich dagegen wehrt und zum verhassten Wutbürger wird ist auch das dem plutokratischen Herrschaftsapparat recht, denn wenn drei sich streiten freut sich der vierte und was ist das nur wieder für eine herrliche Gelegenheit die Nazikeule auszupacken und in die Massen zu schlagen um dem Deutschen zu zeigen, wer hier das Sagen hat. Teile und herrsche…

 

 Die „Hüter“ des Asylrechtes

Sie bequemen sich aus ihren Villenvierteln (Grün/Rot) oder besetzten Häusern (Antifa/Antira) heraus und propagieren das Bleiberecht für jeden, egal ob Betrüger oder Triebtäter. Ganz schön dumm sollte man meinen, doch nicht wenn man das Selbstverständnis dieser Art Mensch kennt, bzw. das Bild wie sie Menschen wahrnehmen, die nicht ihrem Weltbild entsprechen. Sie sind aufgrund ihrer noblen Gesinnung von vornherein Gut, ebenso der andersfarbige/gläubige, der alleinschon aufgrund seiner nicht deutschen Herkunft ein besserer Mensch ist, während auf der anderen Seite der „Deutsche“, seiner Abstammung nach schon ein Verbrecher ist. Deshalb soll er die Ankömmlinge mit offenen Armen empfangen und bei sich aufnehmen. Und tut er das nicht, na dann wird militant demonstriert. Komischerweise kommt keiner dieser „ehrenvollen“ Kämpfer für das „Gute“ darauf, selbst eine Flüchtlingsfamilie bei sich aufzunehmen und würde das jeder tun, der sich anschickt dort zu demonstrieren wäre das Problem ohne öffentliche Gelder gelöst und die Multikulturisten hätten jede Menge Bereicherung ihrer „Kultur“. Doch das tut niemand, denn dann würde es keinen Grund geben mit dem Finger auf Leute zu zeigen um sich als etwas Besseres zu fühlen, keinen Grund seinen Gewalttrieb an Polizisten und Bürgern zu stillen und keinen Grund anderen Menschen impertinent Forderungen zu diktieren, welche man selbst nicht erfüllen will. Diese Leute handeln ebenso so wie die bundesdeutsche Politik nicht aus Empathie oder Rechtsverbundenheit, sondern aus einem narzisstischen Bedürfnis der Selbstinszenierung sich als die besseren, als die Herrenmenschen darzustellen. Die Asylanten, seien es nun wirkliche Flüchtlinge oder Asylbetrüger, sind für sie nur Instrumente für ihre Bedürfnisse, sie Handeln mit gleicher Motivation wie die etablierte Politik, deren willige Knechte sie sind. Ihr Antrieb besteht nicht im Helfen von Menschen, sondern in dem bestimmten Menschen aus egoistischer Motivation heraus Schaden zu zufügen. Ihre dargebotenen Verhaltensweisen und ideologischen Konstruktionen entlarven sie der Heuchelei und des Rassismus.

 

Fazit ist, dass Asylrecht funktionieren kann, doch ist es dabei unumgänglich sowohl präventiv, als auch sanktionierend hart gegen Asylbetrug vorzugehen. Wer Asylrecht missbraucht hat sein Bleiberecht verwirkt. Dies wäre jenen die wirklich nur Schutz und Asyl vor Verfolgung suchen wesentlich dienlicher, als die randalierende Horde faschistoider kleingeistiger Gutmenschen, denen Differenzierung zu kompliziert ist. Der Heuchelei durch linke Gutmenschen, welche ebenfalls das Asylrecht für ihre Ziele missbrauchen  ist durch Sach- und Menschenverstand Einhalt zu gebieten.

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