19.06.2017


Wieder einmal Dank an die hiesige Presse



„Vör en Deef kann man de dör tomaken, avers vor en Lögner nich.“ (Vor einem Dieb kann man die Tür verschließen, vor dem Lügner nicht)

-Sprichwort aus Schleswig Holstein-

Wie wahr dieses Zitat, denn der Lügner steckt einem die Lüge einfach in den Briefkasten. So wie die Regionalzeitung „Tip“, welche uns damit ein herrliches gemeinschaftliches Amüsement bescherte und unser politisches Selbstwertgefühl wieder in die Höhe steigen ließen, ebenso wie Besuche auf unserer leider sehr vernachlässigten Weltnetzpräsenz.

Da die JfP vieles positiv und mit Humor auffasst, haben wir uns natürlich gefreut, nicht nur uns selbst auf der Titelseite dieses äußerst seriösen Druckwerkes zu finden, sondern auch dass die Lügen wieder einmal derart plump und für jeden Laien sofort als Unwahrheit zu entlarven sind. Und als Bonus ziehen diese journalistischen Dilettanten ihre einzige Quelle, den Verfassungsschutz, gleich noch mit in das sinkende Boot hinein. Somit wird überdeutlich was diese Art von Medien und dieses politische System von jenen hält, die für ihren Lohn und ihr Brot sorgen: Nämlich gar nichts. Sie müssen ihre Konsumenten für überaus unterbelichtet halten, dass sie ihnen einen derartigen Unsinn zum Schlucken anbieten. Die Behauptungen, die dort veröffentlicht werden setzen sich wie folgt zusammen: Der VS schreibt von der JfP und linksextremistischen Medien ab, die TIP schreibt vom VS ab. Keine Information wird geprüft und nach dem „Stille Post“ Prinzip fügt jeder noch etwas dazu. Was dabei herauskommt ist für den Informationen suchenden Menschen komplett wertlos und das Papier nicht wert auf dem es gedruckt wird, mit anderen Worten geistiger Unrat. Weder Schreiber, noch VSler haben offensichtlich trotz des schönen Wetters für diese Geschichte ihr Büro verlassen. So wichtig ist ihnen der Wert ihrer Informationen. Die JfP freut sich natürlich über die mangelnde Motivation ihrer selbsternannten Gegner und auch darüber, dass sie als Sprachrohr und Verbreiter ihrer Ansichten und Standpunkte fungieren. Schließlich hat dieser Artikel ein Haufen politischer Faulheit unsererseits ausgeglichen und uns gleichzeitig motiviert an uns selbst zu arbeiten. Außerdem steckt zwischen den Zeilen derart viel Information, dass man sich dafür nur bedanken kann.

Die Widerlegung des Artikels macht schon keinen Spaß mehr, weil sie viel zu einfach ist. Nun ja, eine gute Lüge braucht wie ein gutes Produkt einen motivierten Produzenten, wenn das ausbleibt, kommt wie die TIP uns beweist, Murks dabei heraus…

Natürlich fangen wir mit dem größten Schenkelklopfer an:

„Ihre Internetseite deute auf eine gewaltbefürwortende Ausrichtung hin“

Selbstverständlich wird diese Behauptung weder durch den Verfassungsschutz noch durch den entsprechenden Artikel belegt. Der VS gibt selbst zu, dass er gar nicht weiß wer zur JfP gehört, somit kann diese Behauptung nicht mit etwaigen Straftaten belegt werden. Somit bleiben nur die Netzseite und ihre Texte selbst zur Untermauerung und die kann jeder der über einen Internetanschluss und ein entsprechendes Gerät verfügt selbst nachprüfen. Der Artikelschreiber hat dies nicht getan, denn dann wäre ihm aufgefallen, dass sich wiederholt gegen jedwede Gewalt und nicht ein einziges Mal für dieselbe ausgesprochen wird. Diese Person hatte einfach keine Lust zu recherchieren, höchstwahrscheinlich ist auch deshalb sein Name nicht angegeben (niemand wollte für dieses Machwerk verantwortlich sein). Wir würden ihm dennoch empfehlen einen anderen Beruf zu wählen, denn er ist ein inkompetenter Journalist ohne Integrität, denn schließlich hat er mit dieser schlechten Arbeit auch seinen Arbeitgeber nämlich die TIP und ähnliche Medien brüskiert und den Vorwurf der Zugehörigkeit zur „Lügenpresse“ bestätigt und unumstößlich gemacht.

Aber selbstverständlich würde sich die JfP eines Besseren belehren lassen, sollte jemand an hat der Texte, eine „gewaltbefürwortende Ausrichtung“ nachweisen können.

„Von 93 politisch motivieren Straftaten hatten 75 einen rechtsradikalen Hintergrund… Zur Verbreitung von Propagandamitteln, Beleidigung und Volksverhetzung kamen vier Gewaltdelikte – Laut LKA-Sprecherin Carola Jeschke handelte es sich dabei um Körperverletzung.“

Zu aller Erst natürlich die Frage: Was hat die JfP mit rechtsradikalen Straftaten zu tun? Die JfP ist nicht rechtsradikal, sondern heimatverbunden. Keiner aus dem Kreis der Vereinigung ist in irgendeiner Weise strafrechtlich in Erscheinung getreten; keine offiziellen staatsanwaltlichen Ermittlungen, keine richterlichen Verurteilungen. Dementsprechend müssen die genannten vermeintlichen Straftaten andere, der JfP fernen Personen betreffen. Was bedeutet eigentlich Straftaten? Ganz im Gegensatz zur landläufigen Meinung, sind diese Delikte keine verurteilten Straftaten, sondern eröffnete Ermittlungsverfahren, welche in den meisten Fällen im Sande verlaufen, weil sie absolut bedeutungslos sind. Mit Verbreitung von Propagandamitteln ist zum Beispiel das ordnungswidrige Verkleben von Aufklebern auf einer Bushaltestelle oder das Verteilen von Flugblättern gemeint (im Grunde genommen das, was der Linksextremist staatlich subventioniert in seiner Mittagspause macht), Mit Beleidigung und Volksverhetzung ist meist im Alkoholrausch geäußerter Unflat von Halbstarken gemeint. Sicherlich schlechtes Benehmen, aber jenseits krimineller Energie. Und gegen schlechtes Benehmen hat sich die JfP auch schon nur zu oft ausgesprochen. Es wäre überhaupt interessant wie viele dieser Delikte es überhaupt vor den Richter geschafft haben.

Ebenso zum Schmunzeln regen die vier angeblichen Körperverletzungen an. Allein die Tatsache dass die Zahl der angeblichen Gewaltdelikte ausgeschrieben wird, spricht für ihre Bedeutungslosigkeit. So etwas kann wohl keine potenziell gewaltaffine Tätergruppe für sich in Anspruch nehmen… Nur zur Information; Schon das Zwicken in den Allerwertesten kann juristisch als Körperverletzung geahndet werden und da die einzelnen Umstände mal wieder unerwähnt bleiben, wird der Rahmen dieser angeblichen Delikte auch nicht über diese Dimension hinausgehen. Ein aufmerksamer Leser kann dementsprechend der TIP entnehmen, dass Gewaltdelikte durch nationale oder sich als national begreifende Menschen in Westholstein faktisch inexistent sind, mit anderen Worten: Kein Mensch in Westholstein braucht sich vor dem Phantom der rechten Gewalttäter fürchten…

 

Leider kann man das nicht von allen Gruppierungen behaupten, zum Beispiel liegen die verurteilten Gewaltdelikte von Migranten (besonders derer mit orientalischem und schwarzafrikanischem Hintergrund) schon im vierstelligen Bereich und sprengen auch den Rahmen des einfachen Pokneifens deutlich, denn hier haben wir es mit gefährlichen und schweren Körperverletzungen, schweren Sexualdelikten, Raub bis hin zu Totschlag und Mord zu tun.

Selbst die TIP gibt zu dass, die Gewaltdelikte von linken und ausländischen Gruppierungen höher liegen als die der sogenannten Rechten, erstaunlicher Weise schaffen es die Erstgenannten nicht auf die Titelseite. Erwähnenswert ist auch, dass der Autor des Artikels seinen Namen verschweigt, den der LKA Sprecherin aber angibt…

„Am 13. Juli standen plötzlich schwarze Kreuze hinter der Drostei in Pinneberg und vor dem A. Beig-Verlag, Herausgeber dieser Zeitung.“

Möglicherweise sind diese Kreuze einfach „plötzlich“ aus dem Boden gewachsen… oder was wahrscheinlicher ist; jemand hat sie mit Absicht dort platziert um mit der Symbolkraft des Kreuzes auf einen bestimmten Missstand aufmerksam zu machen. Diese Kreuze wurden bundesweit aufgestellt um den deutschen und europäischen Opfern fremdländischer, rassistischer Gewalt zu gedenken, die seit 1990 dieses Jahr die Zahl 8000 erreicht hat. Die JfP hat diese Aktion nicht ins Leben gerufen, befürwortet sie aber selbstverständlich. Diese Kreuze sind ein pietätvolles Symbol gegen Hass, Gewalt

und die menschenverachtende Ideologie der herrschenden Klassen. Mag sein, dass für den Autor des Artikels europäisch stämmige Menschen weniger das Recht auf körperliche Unversehrtheit und ein friedliches Leben haben als andere, anderweitig wäre sein Schock nicht zu erklären. Es kann aber auch sein, dass es in Ermangelung echter Gruselgeschichten nur billiges, sensationslüsternes Füllmaterial ist. Was von beiden es auch sein mag, spricht es nicht gerade für journalistische Kompetenz.

 

Das waren nur drei kleine Zitate, mit denen man schon belegen kann, wie unseriös und fehlinformierend diese Art von Medien ist, welche zu Recht als „Lügenpresse“ bezeichnet wird. Das Berufen auf den ebenso unseriösen jährlichen Verfassungsschutzbericht zeigt wie Staat und Medien Hand in Hand arbeiten und somit diese Zeitungen nicht unabhängig, sondern systemtreu sind, ganz so wie es in totalitären Regimen üblich ist.

 

Man sollte das Papier jedoch nicht verschwenden. Auch wenn das Geschriebene ohne Wert ist, kann man diese Zeitung immer noch zum Fensterputzen oder als Unterlage für noch nicht stubenreine Haustiere verwenden…

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