09.02.2013


Solidarität mit Kansallinen Vastarinta (Finnische Widerstandsbewegung)

 

   

Am Abend des 30.01.2013 sowie die Tage daruf ging es hoch her in der finnischen Medielandschaft als berichtet wurde, dass 3 Neonazis der finnischen Widerstandsbewegung „Suomen Vastarintaliike“ (SVL – „Finnische Widerstandbewegung“) in die Räumlichkeiten einer gerade stattfindenden antifaschistischen Buchvorstellung in Jyväskylä drangen und mehrer Personen leich und einen "Wachmann" schwer verletzt hätten. Die Antifaaktivisten hätten die 3 Neonazis gebeten die Räumlichkeiten zu verlassen, da nicht genug Platz da sei. Daraufhin hätte ein Neonazi einem Wachmann ein Messer in den Rücken gestochen. Die deutschen Medien ließen nicht lange auf sich warten um einen Tag darauf, angeführt von der TAZ, das selbe Halbwissen zu verbreiten welches sie blind den finnischen Nachrichten entnahmen. Eine "absolut glaubhafte Quelle" war die letzten Tage immer wieder in den finnischen Nachrichten zu sehen. Die Antifa Sprecher Li Andersson und Mikael Brunila, die mit ihrer zu Tränen rührenden Geschichte Abends durch die Nachrichten geisterte.

 

Die Polizei spricht übrigens von einer Massenschlägerei zwischen 20 Menschen, wovon drei der rechten Szene zugeordnet werden. So hätte eine große Gruppe von Antifas, die um das Haus patroullierten, die Widerstandsaktivisten mit Teleskopschlagstöcken angegriffen. Dies ist die Darstellung des Managers der BIbliothek von Jyväskylä. Von Waffen auf Seiten der "Opfer" ist allerdings in der Presse nichts zu finden. Gegen die Darstellung der finnischen Polizei ist ein Sturm der Entrüstung entbrannt. Werden da etwa Medienvertreter zensiert?

 

Die finnische Presse ist bekannt für Fehlinformationen, wenn es gegen Nationalisten geht. So wird z.B. dieses Bild untertitelt mit den Worten "Neonazis stören Bier trinkend Passanten" Das es sich hier nicht um Nationalisten sondern eher um die Gegner von Nation und Heimatliebe handelt, sollte jedem klar sein.

 

Trotz alledem klopfte es in der Nacht vom 30. auf den 31.01.2013 an der Tür eines Widerstandsaktivisten. Sechs mit Teleskopstock bewaffnete Polizisten standen vor der Tür und verhafteten den Kameraden. Am nächsten Tag wurde er verhört und wieder frei gelassen, da gegen ihn kein weiterer Verdacht besteht beteiligt gewesen zu sein. Seine Worte dazu: "Ich bin froh, dass alles gut ausgegangen ist. Aber ich hätte den Donnerstag lieber bei der Arbeit verbracht." (www.patriootti.com, 01.02.2013) Der einzige Verdachtsgrund war übrigens die Aussage der Linksextremisten ihn erkannt zu haben. Genau wie der Verdacht gegen einen weiteren Aktivisten, welcher mittlerweile seit einer Woche in Untersuchungshaft sitzt. Ein dritter Verdächtiger, den die Polizei auf Grund von Aussagen der Linken sucht, ist zur Zeit nicht auffindbar.

 

Wir werden sehen wie die Sache zu Ende geht und wünschen dem noch inhaftierten Kameraden viel Kraft das alles auszustehen!

 

 



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