31.12.2013


Jahreswende



Wir sehn aufs alte Jahr zurück und haben neuen Mut. Ein neues Jahr, ein neues Glück, die Zeit ist immer gut.

- August Heinrich Hoffmann von Fallersleben-


Ein weiteres Jahr ist zu Ende und wir sind immer noch da. Viel ist passiert in diesem Jahr, auch im Kreis Pinneberg. Die Jugend für Pinneberg hat viele neue Freunde, Interessenten und Sympathisanten gefunden. Viele Aktionen und Veranstaltungen sind reibungslos abgelaufen. Viele interessante Gespräche wurden geführt.

Auch unsere selbsternannten Gegner haben viel getan um uns das Leben schwer zu machen oder sich selbst, ganz wie man es sieht. Einem gewissen jemand, der einen sehr bunten Vergleich aus der Tierwelt mit uns anstellte, raubte unsere bloße Existenz, ganz ohne unser Zutun und ohne es zu wollen den Schlaf und verstärkte sogar seinen Zigarettenkonsum. Eine mangelhaft gewartete Scheibe war der Auslöser und so sah man etwa 300 Zwangsneurotiker (welche anscheinend viel zu viel Zeit im Leben haben) in Pinneberg auf die Straße gehen und gegen kaputte Scheiben demonstrieren… was mag wohl los sein, wenn der nächste auf einer Bananenschale ausrutscht, die wie anzunehmen ist von arglistigen völkischen Elementen dort vorsätzlich und in böser Absicht positioniert wurde? Eine Schlagzeile für die Titelseite der BILD, wäre das doch alle Mal wert, oder?

Es sei daher noch einmal in aller Deutlichkeit gesagt, dass der Konsum von Tabakwaren wesentlich gesundheitsgefährdender ist, als ein Gespräch mit dem Objekt der eigenen Angor.

Auch in der Welt ist viel passiert. Herr Steinbrück hat die Wahl zum Kanzler verloren. Wir hoffen inständig, dass seine Frau ihn über diesen Misserfolg hinwegtrösten kann. Vielleicht wäre es besser, wenn sich Leute seines Kalibers mit anderen Dingen als Finanzen und Politik beschäftigen würden, wer weiß…

Auch traurige Dinge sind passiert: Nelson Mandela ist gestorben und tausende von, ohne Zweifel ehrwürdigen Motiven, getriebene Staatsleute aus aller Welt kondolierten für ihn. Andächtig genossen sie die Zeichensprache eines Gebärdendolmetschers. Vielleicht wäre es besser gewesen, wenn Nelson Mandela eine andere Hautfarbe gehabt hätte, dann hätte man einen Rassisten und Unmenschen zu Grabe getragen. Für elitäre „Antirassisten“ wäre das sicherlich leichter zu ertragen gewesen.

Auch die Klagelieder der Pseudorebell_Innen „Pussy Riot“ blieben uns nicht erspart. Eine Träne für Menschen die nur aufgrund ihrer Musik eingesperrt werden, zum Glück gibt es das nur in Vladis Russland und nicht im aufgeklärten Europa, der Europäischen Union…

Zu guter Letzt lernen Hamburgs Polizisten auch noch zur jetzigen Stunde, was Rotfaschismus heißt; nämlich die Auslöschung all dessen was nicht in das Weltbild der modernen Faschisten passt. Den Opfern dieser verachtenswerten Gewalt durch Rotfaschisten und ihrer politischen Herren, wünschen wir alles Gute, dass die Wunden heilen und das Opfer und Täter daraus lernen.

Die JfP wünscht all unseren Freunden, Sympathisanten, Unterstützern, Interessenten und ganz besonders unseren Gegnern ein frohes Neues Jahr. Die Welt wäre leerer ohne euch…

Jugend für Pinneberg

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