30.12.2012


Kleines Konzert, große Wirkung…

 

 

„Unterbreche deinen Feind nicht, wenn er dabei ist Fehler zu machen.“

-Napoleon Bonaparte-

 

 

Am 23. Dezember 2012 fand im Musikklub ONE in Elmshorn eine musikalische Veranstaltung statt. „Nicht ungewöhnlich für einen Musikklub“, sollte man meinen. Doch so einfach sieht es diesmal nicht aus und so manche/n wird diese kleine Feier die Feiertage gründlich verdorben haben, obwohl er/sie gar anwesend da war. Denn die Interpreten der Musik waren die allseits bekannte Rockband Kategorie C. Diese Band ist nicht politisch und tolerant was ihr Publikum angeht. Doch genau da liegt der Stein des Anstoßes, denn die selbsternannten Prediger der Toleranz fordern dieselbe eigentlich nur für sich selbst und alles was in ihr doch sehr begrenztes Weltbild passt. Die Toleranzparole als Maske für fanatische Intoleranz, Engstirnigkeit und die Unfähigkeit zur Erweiterung des eigenen Horizontes.

 

So geiferte die „Antifaschistische Initiative Kreis Pinneberg“, welche anscheinend nichts Besseres zu tun hatte schon in derselben Nacht auf ihrer, sonst sehr langweiligen, Netzseite gegen den Betreiber, die Lokalität und die Gäste. Wieder einmal hatte sich die ganze Welt gegen die „antifaschistischen“ Herolde verschworen. Eine Mitleidsträne spiegelt Betroffenheit darüber wohl nur im geringen Maße wider. Der Betreiber des Musikklubs reagierte sofort und zeigte die „Antifaschistische Initiative Kreis Pinneberg“ wegen Verleumdung an. Zu Recht, denn schließlich wird er auf dieser Seite mit vollem Namen kriminalisiert und verächtlich gemacht. Im Übrigen ist das die Lieblingsmethode der selbsternannten Antifaschisten, wohlmöglich haben sie sich das von der Sturmabteilung (SA) der NSDAP abgeguckt. Die Jugend für Pinneberg begrüßt natürlich das couragierte Handeln des Betreibers und wünscht dementsprechend viel Erfolg. Zivilcourage gegen Faschismus dieser Art findet hier volle Unterstützung.

 

Ferner ist die weitere Berichterstattung der lokalen Medien hochinteressant. Sowohl den Elmshorner Nachrichten als auch dem Pinneberger Tageblatt war diese eigentlich kleine Veranstaltung eine Schlagzeile wert und zwar auf der ersten Seite. Noch interessanter ist die Quelle welche die Zeitungen angeben: Die „Antifaschistische Initiative Kreis Pinneberg“. Völlig unüberprüft entnehmen, sich selbst für seriös haltende, Presseagenturen Informationen von Netzseiten, welche eindeutig extremistische Tendenzen aufweisen. Somit zeigen sie wie wichtig ihnen ihre Quellen und entsprechend auch ihre Leser sind und liefern einen Beleg für die eklatante journalistische Inkompetenz derartiger Medien.

 

Dafür, dass sich laut Medien „gewalttätige Rechtsextremisten und Neonazis“ im ONE tummelten, lief die Veranstaltung überraschender Weise ohne unangenehme Zwischenfälle, friedlich und gesittet ab. Ob die Geiferer das von ihren Veranstaltungen sagen können bleibt fraglich. Das Schöne daran ist, dass es eine so kleine Veranstaltung schafft, dass jene Gutmenschen, welche sich jetzt echauffieren, augenblicklich ihre Objektivität verlieren und das offenbaren was sie eigentlich fühlen: Angst, Hass, Verachtung gegen alles was anders ist als sie. Doch genau diese Offenbarung ist der Triumph derer, die in der Lage sind über ihren eigenen Tellerrand zu schauen. Als völkisch denkender Mensch kann man für diese Selbstenthosung nur dankbar sein. Rotfaschisten bitte bleibt so wie ihr seid: Berechenbar, stumpfsinnig und irrational. Es war ein toller Abend…

 

 



Gez. Jugend für Pinneberg

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