22.06.2010

Von linker Gewalt

Nationale Aktivisten sind schon längst an die Übergriffe durch Rotfaschisten und anderen “linksextremen” Gewalttätern gewöhnt. Das Einschüchtern durch Gewalt und Verächtlichmachen jeder abweichenden Ansicht ist fester Bestandteil der linken Ideologien. Jeder nationale Aktivist ist sich im Klaren, dass genau diese Methodik bei jeder Initiative mit dem Zusatz “gegen Rechts” gemeint ist. Während so genannte “rechte Gewalt” meist nicht über die übliche Wirtshausschlägerei herausgeht, beinhaltet “linke Gewalt” das unmissverständliche Ziel, den politischen Gegner auszuschalten und schreckt auch nicht vor wahllosen Bombenattentaten zurück.

Aus dem neuen Verfassungsschutzbericht geht hervor, dass “linke Gewalt” letztes Jahr um 59% gestiegen ist. Nun weiß jeder wache Geist, was von den Berichten des VS zu halten ist. Allerdings muss man dazu sagen, dass linke Gewalt akzeptierte Gewalt ist. Der Durchschnittsbundesbürger sieht in linker Gewalt lediglich die Übertreibung des Engagements gegen Rechts, also quasi eine gute Sache, die nur teilweise übertrieben wird. Bestimmte Politiker und einflussreiche Medienvertreter verharmlosen, tolerieren oder fordern sogar die massiven Gewalttaten ihrer linken Lakaien als Teil ihres Kampfes gegen Rechts. “Linke Gewalt richtet sich ja nur gegen Sachen und nicht gegen Menschen und ist somit nicht mit der von rechts zu vergleichen,” pflegte sich eine bekannte Politikerin der Grünen auszudrücken. Eine Verhöhnung eines jeden Polizisten, Soldaten, Politikers, Rechtsanwaltes, politischen Aktivisten oder Bürgers, der zufälliger Weise am falschen Ort zur falschen Zeit war, welche schon mal linke Gewalt erfahren durften, denn anscheinend hält diese Frau sie für weniger Wert, als andere Menschen, für Gegenstände. In einem Punkt muss man dieser Frau jedoch recht geben, denn man kann “linke” Straftaten tatsächlich nicht mit “rechten” Straftaten vergleichen. Während die rechten Straftaten größtenteils aus Propagandadelikten (Volksverhetzung, Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen) bestehen und wie schon gesagt in punkto Gewalt selten über die Wirtshausschlägerei hinausgehen, bestehen linke Straftaten fast ausschließlich aus organisierten Gewalttaten, die darauf abzielen, Menschen erheblichen Schaden zu zufügen.
Die Ursachen liegen größtenteils auf der Hand: Während ein rechtsgerichteter “Straftäter” für eine missverstandene Handbewegung oder einer zweifelhaften, politischen Aussage (also Straftaten, die weder Personen - noch Sachschaden zur Folge haben) drakonischen Strafen entgegen sehen muss, kann sich der linke Brandstifter, Bombenbauer oder Steineschmeißer entspannt zurücklehnen, da seine Gewalttat ja “gegen Rechts” gerichtet war und somit ja nur ein Beitrag zur Demokratie. So kann sein politisches Engagement strafmildernd wirken. Schließlich hat der Stein ja nur einen Nazi getroffen und der angezündete Mercedes Benz, hätte ja auch nicht so provokativ im alternativen Viertel parken müssen. Der Staat fürchtet sich nicht vor Gewalttätern, die lediglich die Gesundheit oder das Eigentum seiner Bürger, nicht aber seine Autorität angreifen. Vor Argumenten jedoch fürchtet sich der Staat und damit können Linksextreme freilich nicht dienen, denn ihre Ideologien sind meist veraltet (so von 1840) und eine nennenswerte Weiterentwicklung in ihrer Geisteshaltung hat diese Szene noch nie durchgemacht. Folglich lohnt es sich nicht sonderlich gegen die linke Szene vor zu gehen, im Gegenteil, für den Kampf gegen Rechts sind sie hervorragend als Kanonenfutter verwendbar.
Ferner muss man noch erwähnen, dass linke Kräfte kaum in der Lage sind, Propagandadelikte zu begehen, da weder Symbole noch Äußerungen der linken Szene strafbar sind, egal wie totalitär sie auch sein mögen Ob Altstalinisten den bolschewistischen Massenmord verherrlichen, selbsternannte Antifaschisten (Rotfaschisten) den US-Imperialismus als Befreiung feiern oder so genannte Antideutsche die Gräueltaten an palästinensischen Zivilisten preisen, jeder von ihnen kann sich sicher sein, dafür nicht vor den Kadi gezogen zu werden. Selbst Broschüren und Schriftstücke in denen eindeutig zu Straftaten aufgerufen wird, werden nur selten eingezogen, geschweige denn der Autor strafrechtlich verfolgt. Auf dem linken Auge ist der Staat seit der Auflösung der Baader-Meinhof Gruppe blind.
Jetzt ist wohl die Rechnung für seine Ignoranz fällig, denn inzwischen richtet sich linke Gewalt immer mehr gegen den Staat selbst, gegen Bürgerinnen und Bürger so wie deren Eigentum. Linksextreme haben dem Deutschen Volk den Krieg erklärt, es ist ungewiss wie das Deutsche Volk darauf antworten wird.

Gez. Sheppert

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