12.03.2010

Tibet - ein Volk wehrt sich!

Heutzutage eingegliedert in die Volksrepublik China, war man einst ein freier Staat, war unabhängig und frei. Allerdings gab es immer den großen Bruder, China, der seit jeher Anspruch auf das Gebiet stellte. China wollte die Herrschaft bevor Russland sie bekommt. 1907 kam es zu einem Entschluss, der bedeutend für Tibet war. Getroffen wurde die Entscheidung aber nicht von Tibetern, sie wurden nicht mal befragt. Lediglich England, Russland und China einigten sich darauf, dass Tibet unter die Souveränität Chinas fällt. Das bedeutet, dass Tibet ab nun hin chinesisches Staatsgebiet wurde, ohne jede Befragung der tibetanischen Bevölkerung.

In den Folgejahren schickte China immer wieder militärische Expeditionen in die Großstädte Tibets, um ihre Vormachtsstellung zu untermauern. Allerdings mit keinem langfristigen Erfolg. Durch den Sturz der chinesischen Monarchie und folgenden Bürgerkriegen, sowie dem zweiten Japan - China -Krieg verlor der Kampf um Tibet an Bedeutung, doch trotzdem blieb der Anspruch Chinas auf Tibet weiterhin bestehen. Jedoch schien die Möglichkeit darauf zurückgreifen zu können in weite Ferne gerückt, denn im Osten tobte der Krieg mit Japan und im Norden gab es die Sowjetunion.

Aber da war noch etwas, was es China erschwerte:

Eine Nation bzw. ein Bündnis stand kämpferisch hinter Tibet, ohne dabei imperialistische Absichten zu hegen. Die Nationalsozialisten, im Pakt mit Japan, beschlossen 1936 dem internationalen Kommunismus entgegenzuwirken, demnach auch Tibet zu beschützen. In den weiteren Jahren der nationalsozialistischen Regierungszeit gab es mehrere Staatsbesuche in Tibet. Z.B. einen Besuch der Neujahrsfeiern, wo man auf Gesuch Tibets erschienen war. Weitere deutsche Expeditionen erkundeten später die Kulturen und Traditionen Asiens, darunter auch der tibetanischen Bergregionen. Diese Expeditionen schlugen sich auch auf den Speiseplan Adolf Hitlers nieder, der eine asiatische leichte Ernährung bevorzugte. Nachdem das deutsche Reich im Mai 45 den Krieg verlor und Japan gleichzeitig gegen China kapitulierte wurde in Tibet die Angst wieder groß.

1949 wurde die Volksrepublik China ausgerufen, unter Federführung der kommunistischen Partei. Der chinesische Anspruch auf Tibet erwachte erneut. Vom “Chinesischen Mutterland” war die rede. Wie gesagt so getan: Schon im Oktober 1950 besetze die chinesische Volksbefreiungsarmee ganz Tibet. Vorausgegangen waren Hetztreden der Kommnisten. Das Ende vom Lied waren Armut und Hungersnot in Tibet. Die Folgen waren in den Jahren 1955 - 1959 mehrere Aufstände in Tibet, die allesamt blutig niedergeschlagen wurden. Am 10 März 1959 kam es in Lhasa zum vorläufigen Ende des Aufstandes. Bei einer der größten Rebellionen in Tibet starben nach Angaben des Dalai Lama mehrere zehntausend Tibeter. Weitere Aufstände folgten erst Ende der 80´er Jahre, die ebenso niedergeschlagen wurden.

Und heute?

In diesen Jahren liefern sich tibetanische Mönche, unterstützt von den Einwohnern der Städte heftige Kämpfe mit chinesischen Armeeeinheiten. Allerdings mag die Aussicht auf Erfolg relativ gering sein, leben heute in Tibet mehr Chinesen als Tibeter!

Angegriffen, besetzt, eingenistet und entfremdet!

Ein Kreislauf der uns nur allzu bekannt sein dürfte in Deutschland mit Blick auf den deutschen Osten, wo noch heute einige Millionen Deutsche unter polnischer Herrschaft leben, dessen Leben durch die Kommunisten eine ungeheure Tragödie erfuhr. Ein Zustand, den man auch in Serbien kennt, wo die Einwohner ihre Unabhängigkeit in serbischen Grenzen bekunden und somit Landraub begehen. Aber man kennt es auch in Palästina, wo jüdische Besatzer das Mutterland gestohlen haben, es für sich beanspruchen und jeden Widerstand mit Waffengewalt unterdrücken. Alles mit Unterstützung, der auf Freiheit und Gleichheit basierenden Europäischen Union. Ob in Tibet, Palästina oder Serbien!

Aus wirtschaftlichen Gründen werden den Tätern gerne mal ihre Taten akzeptiert. Oder will man etwa seine T-Shirts demnächst etwa teuer in Deutschland statt in Peking produzieren lassen?!

FÜR DIE FREIHEIT ALLER VÖLKER IN IHREN GESCHICHTLICH GEWACHSENEN GRENZEN!
Nationaler Sozialismus weltweit!

Gez. Spence

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