22.02.2010

Wer sind WIR?

Ein kleines Manifest


Wir sind die Jugend für Pinneberg. Genauer gesagt, die nationale Bewegung des Kreises Pinneberg. Unter uns befinden sich junge aber auch ältere Menschen, die sich für eine Verbesserung der Zustände in unseren Heimatorten und ferner in unserem Heimatland einsetzen. Der Name Jugend wurde gewählt, weil es sich bei uns, nicht wie oft behauptet um eine alte, sondern um eine erneuernde Bewegung handelt. Darüberhinaus ist der Begriff Jugend als Sammelbecken und Anschlussmöglichkeit aller Gutwilligen zu verstehen, ohne dass wir dort Grenzen setzen, wo Kleidungsstil, Musikgeschmack (Rechtsrock, Techno, Hardcore, Billy, Rap, Pop, etc.), Vorlieben, Geschlecht oder Alter einander unterscheiden.
Unser Bestreben liegt im Erhalt deutscher und humanistischer Werte und der Stärkung unserer Jugend als Gemeinschaft. Der Raubtierkapitalismus ist dabei, unsere Gesellschaft zu verrohen, zu korrumpieren und zu degenerieren. Unsere Methode, diesem Umstand entgegen zu wirken, besteht darin, unsere Werte zu leben, öffentlich zu machen und weiter zu geben. Unsere Werte sind z.B. Zusammenhalt, Ehrlichkeit, Fleiß und Kultur. Habgier, Missgunst und Egoismus hingegen lehnen wir strikt ab. Wir wollen keinen Menschen manipulieren oder in irgendeiner Weise zu unseren Werten zwingen. In unserer Gemeinschaft sind viele mit unterschiedlichen Ansichten und Bedürfnissen, doch unsere Wertegemeinschaft eint uns. Der Mensch kann und soll frei in seinen Entscheidungen und seinem Herzen sein, deshalb geben wir jedem, der sich als solcher benimmt, die Hand. Auch jenem, der uns vielleicht abgrundtief hasst,denn wir sind der Meinung, dass dieser Hass nicht seinem Wesen entspricht, sondern Folge einer verheerenden, böswilligen Propagandamaschinerie ist. Jeder, der frei in seinen Entscheidungen und frei in seinem Herzen ist, wird den Mut finden uns anzusprechen, wenn er sich auf die eine oder andere Weise angesprochen fühlt.

Der völkische Gedanke

Wir begreifen uns als Völkische Sozialisten. „Völkisch“ als Ausdruck der Verbundenheit zu unserem Volk und unserer Heimat, „Sozialisten“ als Ausdruck der Gemeinschaft und der Solidarität. Wir wünschen uns, unsere deutsche Kultur, unsere Werte und Normen als solche zu erhalten und zu erweitern. Wir lehnen gerade deshalb nicht jede andere Kultur ab, im Gegenteil, wir lernen gerne aus anderen Kulturen dazu und erweitern somit die unsere. Nur gilt auch hier die Freiheit der Wahl, Kulturgemeinschaften, die unseren Werten zuwider laufen, sollen in ihrer Heimat bleiben und wir wollen wählen können, welche Kulturaspekte wir für richtig halten und welche nicht. Werden uns Kulturelemente aufgezwungen, so wehren wir uns entschieden dagegen. Wir sind nicht gegen Menschen aus fremden Kulturkreisen oder anderer Herkunft. Im Gegenteil, die meisten von uns haben Kontakte zu Menschen aus aller Welt, somit sind uns auch Ausländer in einer Weise herzlich willkommen, so sie die Werte ihres Volkes ebenso ehren, wie die ihrer Gastgeber. Somit treten wir dem Totschlagargument des Rassismus, welcher auf bloßem Hass gegen andere Völker beruht, von unserer Seite entgegen. Wirklicher Nationalismus und Rassismus schließen sich gegenseitig aus, da ein echter Nationalist das, was er für sein Volk fordert, auch jedem anderem zugesteht.

Antikapitalismus

Wir lehnen jegliche Art von Kapitalismus und Mammonismus ab, da diese nur auf dem Gefühl der Gier basieren. Dazu gehört auch der Staatskapitalismus, der von seinen Anhängern als Kommunismus bezeichnet wird und von sich selber behauptet auch gegen Kapitalismus zu sein. Dieser Gedanke basiert jedoch auf Neid, welches ebenso ein abzulehnendes Element darstellt. Egal ob Kapitalismus oder Kommunismus, alle beide glauben, dass der Schlüssel zur Glückseeligkeit im materiellen Reichtum des Einzelnen liegt und dass dies das Bedürfnis und der höchste Wert aller Menschen ist, die nach ihrem Glauben alle gleich, also identisch sind. Das ist aber grundlegend falsch, denn es sind nicht alle Menschen gleich, schon gar nicht alle identisch. Wir unterscheiden uns in unseren Bedürfnissen, in unserem Aussehen , unserer Sprache, unserem Geschlecht und sogar in unseren Werten und Normen. Nur in dem Umstand, dass wir alle Menschen sind, gleichen wir uns. Diese Unterschiede sind nichts Böses und sie zu respektieren schon gar nicht. An der Gleichwertigkeit ändert das nichts.
Das Streben nach materiellem Reichtum führt nicht nur in der Politik zu Missgunst und Verbrechen, sondern auch im Alltag ist dies oft Motiv für die scheußlichsten Taten, die man sich vorstellen kann. Wir lehnen nicht das Geld als ein Mittel zum Zweck ab, wohl aber das Geld als höchsten Wert der menschlichen Gesellschaft. Unserem Land wurde der Kapitalismus als Demokratie verkauft, durch Bomben, Panzer und Soldaten einer fremden Macht mit Gewalt aufgezwungen. Unsere Aufgabe besteht darin, ihn mit friedlichen Mitteln wieder heraus zu geleiten und stattdessen Solidarität und Volksbewusstsein aufblühen zu lassen.

Naturschutz

Wir lieben und ehren die Vielfalt der Natur. Die Natur gibt uns Luft, Nahrung, Trank und Liebe. Sie ermöglicht jedem Menschen auf dieser Welt zu leben. Sie zu schützen und für kommende Generationen zu erhalten, ist unsere Pflicht. Wir streben nach einer sauberen Umwelt, deren Schönheit nie vergeht weil jeder achtsam mit ihr umgeht.

Antifaschistische Front

Wir lehnen faschistische Bestrebungen, also jene, die Menschen an eine bestimmte Ideologie mit Gewalt ketten, ab und bekämpfen diese. Heutzutage gilt es nicht mehr dem historischen Faschismus unter Mussolini oder klerikaler Art zu bekämpfen, sondern den neuen Faschismus, der sich natürlich nicht neuer Faschismus, sondern Antifaschismus nennt. Eine bessere Bezeichnung wäre Rotfaschismus, da die ideologischen Vorbilder dieser Weltanschauung meist aus dem Dunstkreis Lenins, Stalins oder Thälmanns kommen.
Wir erleben, wie diese Faschisten sich wie früher vor Geschäften wiederfinden, gegen die Inhaber hetzen und die Kunden dieser bedrohen. Sie denunzieren Menschen mit Flugblättern und demagogischen Pamphleten, sie erschaffen künstliche Feindbilder und ergehen sich im exzessiven Rassismus gegen alles Deutsche. Sie verherrlichen den Krieg und seine Gräuel, beleidigen Opfer und rühmen Täter. Menschen, die nicht in ihr Weltbild passen, werden von ihnen bedroht, misshandelt, angegriffen, in schweren Fällen sogar getötet. Ihr Weltbild basiert auf Hass gegen das eigene Volk und somit gegen die eigene Person und manifestiert sich im brutalen Vorgehen gegen die nationale Bewegung.
Doch hinter all diesem Hass, der Zerstörungswut und der Gewalt stehen Menschen, ja oftmals sehr junge Menschen, die nur Opfer eines morbiden und falschen Systems sind. Sie sind so alt wie wir, gingen oder gehen auf die selben Schulen wie wir, haben oftmals die selben Bedürfnisse und Sorgen wie wir und doch bekämpfen sie uns und damit ein Teil von ihnen selbst.

Unser realer Antifaschismus ist kein Ventil für Selbsthass und Enttäuschung, keine billige Ausrede für Zerstörungswut und Gewaltlust, keine Instrumentalisierung historischer Opfer und Täter, keine Subkultur um “in” zu sein, sondern eine Lebenseinstellung gegen Zwang und Gewalt, die Methoden des Faschismus. Wir bekämpfen den Faschismus nicht mit seinen eigenen Methoden, da wir ihn somit nur wieder stärken würden. Wir bekämpfen Faschismus in dem wir zeigen, wie gut man ohne diesen Ungeist leben kann.

Seid frei in euren Herzen,
frei in euren Entscheidungen, frei in eurem Geiste,
denn das ist die wahre Freiheit!

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